Was ist Geobiologie?

Geobiologie befasst sich mit den natürlichen Kräften, die in, um oder auf die Erde wirken und deren Einflüsse auf unser Leben. Hierzu gehören auch Wasseradern bzw. unterirdische Flüsse, Bäche, Seen sowie die Gitternetzstrukturen und Erdbrüche/-verwerfungen.

 

Wie wirken sich die Wasseradern, Erdbrüche/-verwerfungen, Gitterstrukturen auf unsere Gesundheit aus?

Jeder natürliche Stoff dieser Welt besitzt eine messbare Frequenz. Die Erde z.B. schwingt mit einer Frequenz von 7,83 Hz  (Schumann-Resonanz), die für Menschen lebensnotwendig ist. Man spricht hier auch von einer homogenen Strahlung, die aus der Erde austritt. Diese wird durch unterirdisches Wasser (Reibungsenergie) oder Erdverwerfungen/-brüche, Gitterlinien verändert bzw. verstärkt. Das sind genau die Bereiche, die uns auf Dauer schaden können. Verbringen wir viel Zeit wie z.B. zum Schlafen in diesen Bereichen, wird unser Körper auf Dauer geschwächt und ist der Vielzahl von äußeren Einflüssen wehrlos ausgesetzt. 

Wasseradern

Als Wasseradern bezeichnet man Wasser, das versickert und sich durch die unterschiedlichen Gesteinsschichten sammelt, um an anderer Stelle wieder an die Oberfläche zu treten. Durch die unterirdische Bewegung des Wassers, das Fließen, entsteht Reibungsenergie, diese erzeugt ein elektrisches Feld, das wiederum das natürliche Feld der Erde verändert. Je nach Menge und Geschwindigkeit des Wassers, sind diese Zonen mehr oder weniger schädlich.  

Erdbrüche-/verwerfungen

Die Erde ist permanent in Bewegung. Dadurch entstehen im Erdinneren Brüche oder Verwerfungen, die viele Meter tief sein können. Durch die verschiedenen Gesteinsschichten ist auch hier die homogene Strahlung der Erde verändert oder verstärkt. Sie verursacht eine Störzone, die uns auf Dauer schaden kann. 

Gitterstrukturen

Gitterstrukturen umgeben den gesamten Erdball. Die bekannteste Struktur ist das Globalgitter oder auch das Hartmann-Gitter genannt. Es handelt sich hierbei um das Gitter des Erdmagnetfeldes, das den ganzen Erdball umschliesst. Auf den Kreuzungspunkten dieser Gitternetzstrukturen wird die natürliche Strahlung der Erde ebenfalls verändert oder sogar um ein vielfaches verstärkt. Verbringt man viel Zeit in diesen Bereichen, wie z.B. zum Schlafen, sind diese Stellen stark gesundheitsschädigend. 

 

Wie wirken sich diese geobiologischen Störzonen auf Pflanzen und Tiere aus?

Bei Pflanzen als auch bei Tieren gibt es Arten, die diese Zonen bevorzugen bzw. meiden.

Pflanzen können sich ihren Standort nicht aussuchen, aus diesem Grunde finden sich Arten in Bereichen wieder, wo sie vom Beginn ihres Wachstums an, permanent geschwächt werden. Man erkennt sie an Geschwülsten, schwächlichen Wuchs oder wenn sie in sich verdreht sind. 

Tiere waren noch bis vor wenigen Jahrzehnten Signifikator für einen z.B. geeigneten Schlafplatz. Im Schwarzwald trieb man eine Herde Kühe auf das begehrte Grundstück. Dort wo sie sich niederließen war in jedem Fall ein guter Schlafplatz, fand die Herde keinen Ruheplatz, wurde ein anderes Grundstück erneut getestet.