Was ist Elektrobiologie?

Jeder natürliche Stoff dieser Welt besitzt eine messbare Frequenz, die in Hertz gemessen wird. In diesem Zusammenhang wird auch von Gleich- (entspricht dem natürlichen Feld der Erde) oder Wechselfeldern (technische Felder) gesprochen. Je nach Frequenz pro Sekunde wird in hochfrequent  bzw. in niederfrequent eingeteilt.

Niederfrequent: Elektrische Felder entstehen sobald eine Gerät mit dem Stromnetz verbunden ist ohne eingeschaltet zu sein. Magnetische Felder entstehen zusätzlich sobald ein Gerät eingeschaltet wird bzw. Strom fließt. (Trafos, Energiesparlampen, Heizdecke, Radiowecker, etc.) 

Hochfrequent: Bei elektromagnetischen Felder (Mobilfunkantennen, Babyphone, DECT-Telefone, etc.) verschmelzen die elektrische und die magnetische Feldkomponente. Eine klare Trennung ist hier nicht mehr möglich, da hier Milliarden Schwingungen pro Minute stattfinden.  

Elektrobiologie umfasst die Einflüsse dieser Felder auf unsere Gesundheit, unser Leben. 

 

Was ist Elektrosmog?

"Elektrosmog entsteht, wenn Elektrizität produziert, transportiert oder verbraucht wird, wenn elektrische Spannung anliegt oder elektrischer Strom fließt, wenn Sender senden und Funker funken. Jeder Elektrogerät, jedes Stromkabel, jede Steckdose, alle Sendeantennen und alle Funktürme verursachen neben den gewünschten Wirkungen auch Nebenwirkungen: Elektrosmog, oder fachlicher ausgedrückt: technische,elektrische, magnetische oder elektromagnetische Felder." (Wolfgang Maes, Stress durch Strom und Strahlung)

 

Welche Auswirkungen haben diese Felder auf unsere Gesundheit?

In der Natur gibt es ebenfalls diese Felder und Wellen (Erdmagnetfeld, Luftelektrizität, UV-Strahlen der Sonne, etc.). Ohne diese ist das Leben nicht möglich. Im menschlichen Körper sind die elektrischen Impulse z.B. über ein EKG (Elektrokardiogramm) meßbar. Der gesamte Stoffwechsel wird über elektrische Impulse gesteuert. Allerdings ist die Wirkung künstlicher Felder mit natürlichen Feldern nicht gleichzusetzen.   

Durch wissenschaftlich belegte Studien sind bereits nachfolgende Symptome den Einflüssen von Elektrosmog, insbesondere Funk, zuordenbar:

  • Kopfschmerzen
  • Chronische Schlafstörungen
  • Konzentrationsschwierigkeiten
  • Depressionen und Reizbarkeit
  • Verhaltensstörungen bei Kindern wie Hyperaktivität und Aggressivität, Lernstörungen, „Schreibabies"
  • Wachstums und Entwicklungsstörungen
  • Bluthochdruck, Herzinfarkt
  • Augenreizungen und Sehstörungen
  • Erschöpfungszustände, (chronische) Müdigkeit
  • Ohrgeräusche (Tinnitus) und Schwindel
  • Blutbildveränderungen, Verklumpungen der roten Blutkörperchen
  • Verschlechterung aller bereits bestehenden Erkrankungen bis hin zu höherer Leukämieanfälligkeit und Krebs, insbesondere Gehirntumore
  • Erbgutveränderungen
  • Impotenz

 

Welche Möglichkeiten zur Abschirmung gibt es?

Elektrosmog ist oftmals hausgemacht. Bereits der Umstieg von W-Lan bzw. Funk auf eine Kabelverbindung z.B. über die Nutzung des Stromnetzes,  zeigt eine erhebliche Minderung der Belastung durch hochfrequente Strahlung. Auch der Umstieg vom kabellosen zurück auf das KabelTelefon bringt Erleichterung. Und so gibt es noch etliche Beispiele ohne großen Kostenaufwand den Elektrosmog zu reduzieren. Desweiteren gibt es spezielle Stoffe, Farben, Kabel, Netzfreischalter, die zum Zweck der Abschirmung oder der Reduzierung von Elektrosmog eingesetzt werden. Der Dachverband für Feng Shui und Baubiologie bietet ein eigens entwickeltes Entstörungssystem zur Anwendung bei geo- sowie elektrobiologischen Störungen an: das Vital Balance Konzept

 

Wissenswertes